CMD-Therapiekissen

Befreiung

für den Biss!

Die Auswahl des richtigen FreeBites

‍1. Die Füllung

‍Klassische Bisskissen kennt man nur mit einer Füllung: Flüssigkeit. Das liegt daran, dass sich einfache Folienkonstruktionen kaum anders herstellen lassen. Beim FreeBite ist die Hülle hingegen ein Formteil mit einer gewissen Eigenstabilität, sodass sie ohne Flüssigkeit nicht in sich zusammenfällt. Erstmals ist so auch eine Luftfüllung möglich!

‍Ein flüssigkeitsgefülltes Bisskissen gibt nach, bis sich die Hülle an die Zähne angeformt hat. Danach lässt sich die Flüssigkeit nicht mehr komprimieren. Anders bei Luft: Sie ist auch danach noch nachgiebig! Das resultiert in einem größeren Federweg, der zum Bewegen und Spielen anregt und besonders auch diversen CMD-Übungen entgegenkommt.

‍In den meisten Fällen empfehlen wir den FreeBite air, denn die Vorzüge der Luftfüllung haben uns überzeugt. Der FreeBite balance (künftig FreeBite gel) wird meist aus dem einfachen Grund gewählt, dass man nie zuvor von einer Luftfüllung gehört hat.

Inhalt:

1. Die Füllung

2. Die Form

3. Setangebote

‍2. Die Form

‍FreeBite Therapiekissen gibt es in 2 unterschiedlichen Formen und 4 unterschiedlichen Höhen. Der FreeBite medium weist nur eine leichte Keilform auf, der FreeBite ultra high hingegen eine ausgeprägtere bei einer deutlich größeren Höhe. Aus diesen beiden Grundformen wird durch eine Umformung jeweils eine niedrigere Variante abgeleitet: Aus dem FreeBite medium die Variante „low“ und aus dem ultra high die Variante „high“. Diese Varianten sind jeweils auch an der etwas konkav gewölbten Oberfläche erkennbar, welche ihnen auch andere Eigenschaften im Mund verleiht.

‍Die ursprüngliche Unterscheidung der Form in „CMD“ (= FreeBite medium) und „CCD“ (= FreeBite ultra high) wird künftig zugunsten einer einfachen Höhenstaffel entfallen: Low, medium, high und ultra high.

‍Der FreeBite low mit Luftfüllung kann mit einem kräftigen Biss weit genug zusammengedrückt werden, dass sich die Hüllen berühren. Durch seine Eigenelastizität entfaltet er dennoch seine Wirkung als das niedrigste Therapiekissen. Da sich die Flüssigkeitsfüllung nicht komprimieren lässt, fühlt sich ein FreeBite gel bei gleicher Höhe im Mund womöglich etwas höher an, als ein FreeBite air.

‍Die FreeBites high und ultra high erzeugen ein weicheres Bissgefühl mit einem großen Federweg, sind aber herstellungsbedingt nicht ganz so stark belastbar wie die Höhen low und medium, sodass man sie nicht maximalen Bisskräften aussetzen sollte.

‍Die Hülle der FreeBites beißt sich etwas ein, ähnlich, wie sich ein neuer Schuh einläuft. Das liegt daran, dass sich die Zähne im Lauf der Zeit etwas in die Hülle einformen und diese im Bereich der Kontaktstellen elastischer wird.

‍Zu Anfang ist es ganz normal, wenn man ein gewisses Bedürfnis verspürt, mit den Zähnen auf den FreeBite zu pressen. Das liegt an der starken Stimulation, die der FreeBite ausübt, die anfänglich manchmal als Fremdkörpergefühl, seltener sogar als ermüdend empfunden wird. Deswegen raten wir vor allem anfangs dazu, leicht auf dem FreeBite zu kauen, den Unterkiefer in lockerer Bewegung zu halten und erst schrittweise die Tragezeiten langsam auszudehnen. Sollte sich das Bedürfnis, mit den Zähnen auf den FreeBite zu pressen, dennoch nicht nach ein paar Tagen gelegt haben, so ist es meist besser, auf eine niedrigere Höhe umzusteigen.

‍Last not least: Die Form des FreeBite ist dafür konzipiert, die hinteren Backenzähnen optimal abzustützen, um Kiefergelenke zu entlasten. Fehlen die Backenzähne, so ist die Wirkung von Bisskissen notgedrungen eingeschränkt!

2. Vergünstigte Sets

Viele Anwender verwenden mehr als einen FreeBite, z. B. eine niedrigere Höhe für längere Tragezeiten und eine höhere für CMD-Übungen. Gelegentlich gibt es hierfür Set-Angebote mit deutlichen Vergünstigungen!

<<< Wie funktioniert ein FreeBite?    |    Erste Bekanntschaft mit dem FreeBite >>>

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